Lukas Leuenberger | 19 Juli 2026
Überragender Marc Binder führt die Schweiz auf Europas Kubbthron!
Zum siebten Mal traf sich Europas Kubb-Elite zum grössten Kubbturnier Europas – den European Kubb Championships (EKC). Nach Baden, Antwerpen, Wismar, Stockholm, Hradec Králové und Port-Jérôme-sur-Seine war dieses Jahr die österreichische Donaustadt Linz Gastgeberin des kontinentalen Saisonhöhepunkts. Erneut verwandelte sich das Turniergelände für zwei Tage in einen Treffpunkt der europäischen Kubbfamilie: Insgesamt waren 17 Nationen vertreten und sorgten für ein internationales Kubbfest der Extraklasse.
Die European Kubb Championships wachsen seit Jahren kontinuierlich und haben sich längst als das bedeutendste internationale Kubbturnier etabliert. Entsprechend hochklassig war auch in Linz das Teilnehmerfeld. Die besten Spielerinnen und Spieler Europas kämpften in sämtlichen Kategorien um die begehrten Titel – und mittendrin einmal mehr eine beeindruckend starke Schweizer Delegation. Mit 94 (!) Spielerinnen und Spielern stellte die Schweiz erneut das grösste Aufgebot aller Nationen. Keine andere Nation reist so zahlreich und konstant an die EKC wie die Schweiz – ein starkes Zeichen für die Begeisterung und das hohe Niveau des Kubbsports hierzulande.
Damit war die Bühne bereitet für drei intensive Turniertage auf höchstem Niveau – und aus Schweizer Sicht sollte Linz zu einem ganz besonderen Kapitel der EKC-Geschichte werden. Allen voran sorgte ein überragender Marc Binder dafür, dass die Schweiz am Ende ganz oben auf Europas Kubbthron stand.
Donnerstag: Qualifikation 1vs1 und Opening Ceremony
Schon am Donnerstag lag spürbar Vorfreude über dem Donaupark Urfahr. Die idyllische Anlage direkt an der Donau bot eine wunderschöne Kulisse für den siebten EKC. Im Vergleich zu den Austragungsorten der letzten beiden Jahre fiel das Gelände allerdings etwas kompakter aus. Gleichzeitig war das Interesse am Turnier grösser denn je. Die Nachfrage nach Startplätzen im 1vs1 überstieg die Kapazität deutlich. Zahlreiche Spielerinnen und Spieler landeten auf der Warteliste, weshalb die European Kubb Association erstmals überhaupt ein Qualifikationsturnier ins Leben rief.
Noch bevor die offizielle Eröffnungsfeier begann, kämpften 72 Teilnehmende um die 20 letzten Plätze im Hauptfeld des Einzelturniers. Aus Schweizer Sicht war die Qualifikation im 1vs1 bereits ein erstes Vorzeichen für das, was später noch folgen sollte. 12 der 20 qualifizierten Spielerinnen kamen aus der Schweiz, ein starker Auftakt ins Turnierwochenende.
Im Anschluss gehörte die Bühne ganz der traditionellen Opening Ceremony. OK-Chef Richard Schwarz begrüsste die europäische Kubbfamilie mit einer packenden Rede in «seinem» Linz. Auch Christoph Fischer, Präsident der European Kubb Association, sowie Eva Schobesberger, Stadträtin von Linz, richteten ihre Grussworte an die Teilnehmenden. Letztere sorgte mit einer humorvollen Rede über Europa, Kubb und Bier für einige Lacher, ehe der traditionelle Einmarsch der Nationen den offiziellen Auftakt zum Turnier bildete. Zum ersten Mal durfte jede Nation ihre Einlaufmusik selbst wählen, und die grosse Schweizer Delegation lief zu Brandhärds «Noochbrand» ein. Tatsächlich sollten sich die Zeilen «Feschted mit uns als gäbts kei Zuekunft, mir sind fescht überzügt, dass es guet kunnt» als treffendes Omen für die folgenden beiden Turniertage erweisen.

Die grosse Schweizer Delegation an der Eröffnungszeremonie
Freitag: Einzelturnier und Gruppenspiele im 6vs6
Einzelturnier
Bereits um 08:15 Uhr startete am Freitag das Einzelturnier. Nach acht Runden im Schoch-System fiel die Schweizer Bilanz stark aus: Gleich zehn Spieler schafften den Sprung in die Top 32 und damit in die K.-o.-Phase: Fabian Baumgartner, Johannes Haslimeier, Cyrill Füglister, Manuel Perras, Marc Binder, Jacky Suter, Thomas Ribi, Adrian Funk, Nicolas Vögeli und Patrick Rufer. Die Schweizer Bilanz hätte um ein Haar noch besser ausgesehen, gleich mehrere weitere Spieler verpassten den Cut nur hauchdünn entweder wegen der Buchholz-Wertung oder wegen eines einzigen fehlenden Punktes. Lukas Leuenberger wurde 33., dahinter folgten Roger Züst (34.), Marc Scartazzini (36.), Fabian Brosi (37.) und Yves Junker (38.). Bitter verlief das Turnier auch für Christoph Fischer, der sich nach einer deutlichen Niederlage in der achten und letzten Runde erstmals nicht für die K.-o.-Phase im 1vs1 am EKC qualifizieren konnte.
In der K.-o.-Phase lichteten sich die Schweizer Reihen dann leider rasch. Bereits im Sechzehntelfinal schieden sechs der zehn Schweizer aus. Im Achtelfinal setzte sich Marc Binder im teaminternen Breitizone-Duell gegen Patrick Rufer durch, ehe er im Viertelfinal mit Johannes Haslimeier einen weiteren Landsmann bezwang. Nicolas Vögeli zog einen ganz starken Tag ein und kämpfte im Parallelspiel gegen den Deutschen Jais Langer, musste sich dem späteren Finalisten aber letztlich mit 1:3 geschlagen geben.
Damit ruhte die Schweizer Hoffnung im Halbfinale einzig noch auf Marc Binder. Er traf auf den Tschechen Petr Slezák, setzte sich kontrolliert mit 3:1 durch und zog verdient in das Finale ein. Das zweite Halbfinale gewann Jais Langer aus Deutschland nach hartem Kampf 3:2 gegen den Belgier Jef van Hool, der das Kunststück fertig brachte, am Donnerstag die Quali zu gewinnen und tags darauf bis ins Halbfinale vorzudringen. Bemerkenswert auch: Mit der Schweiz, Deutschland, Belgien und Tschechien waren gleich vier Nationen im Halbfinal vertreten – ein Novum am EKC.

Die vier Halbfinalisten: Jais Langer (DE), Jef van Hool (B), Marc Binder (SUI), Petr Slezák (CZ)
Im Endspiel zeigte Binder schliesslich seine ganze Erfahrung. Gegen Jais Langer kontrollierte er die Partie über weite Strecken und sicherte sich mit einem 3:1-Erfolg erstmals den Titel des Einzel-Europameisters. Dass ihm dieser Sieg viel bedeutete, war ihm deutlich anzusehen. Nach Silber 2023 und Bronze 2024 machte er seinen Medaillensatz am wichtigsten Einzelturnier Europas komplett. Aus Schweizer Sicht war der Erfolg aber noch aus einem anderen Grund besonders wertvoll: Endlich gelang der lang ersehnte erste EKC-Titel im 1vs1 – die wohl grösste Lücke im bisherigen Schweizer Palmarès auf europäischer Ebene war geschlossen.

Resultate 1vs1 (352 Spieler*innen)
Marc Binder (Schweiz)
Jais Langer (Deutschland)
Petr Slezák (Tschechien)
4. Jef van Hool (Belgien)
Qualifikation 6vs6
Und die zweitgrösste Lücke im bisherigen Schweizer EKC-Palmarès? Zweifelsohne der fehlende Titel im Sechserturnier. Trotz der konstanten Zugehörigkeit zur europäischen Spitze wartet die Schweiz seit der Premiere des EKC noch immer auf den ersten Triumph im prestigeträchtigen 6vs6. Mehrmals war man nahe dran, mehrmals scheiterte man nach zwei langen Turniertagen an Kleinigkeiten – oder an sich selbst. Am Freitagabend begann nun ein neuer Anlauf. Zunächst galt es jedoch, die Gruppenphase zu überstehen.

Die Schweizer Nationalmannschaft: Schweiz 1 und 2.
Während die zweite Schweizer Auswahl in ihrer Vierergruppe am starken Deutschland 1 scheiterte, verpasste auch Schweiz 1 den direkten Gruppensieg. Am Ende lag man punktgleich mit Belgien 2 auf Rang zwei – ein Shootout am Samstag musste über den letzten Platz in der Finalrunde entscheiden. So ging der erste Wettkampftag mit einer offenen Rechnung im Nationenturnier zu Ende. In erster Linie überstrahlte aber natürlich Marc Binders erster Einzel-Europameistertitel alles. Viel Zeit zum Feiern blieb allerdings nicht. Schon am Samstagmorgen wartete mit dem 3vs3 die Königsdisziplin des Wochenendes – und zugleich die nächste Chance auf einen Schweizer Exploit.
Samstag: 3vs3-Turnier, Freshman Cup, 6vs6-Finals und Siegerehrungen
3vs3-Turnier
Am Samstagmorgen füllten sich die Kubbfelder bereits vor 8 Uhr wieder. Viele Teams nutzten die Gelegenheit zum Einspielen, ehe das prestigeträchtigste Teamturnier Europas begann. Das Teilnehmerfeld war einmal mehr aussergewöhnlich stark besetzt und der Sprung in die Top 16 alles andere als selbstverständlich. Nach acht Runden Schoch setzte sich das schwedische Topteam Blue/Orange 5.2 souverän an die Spitze der Rangliste. Dahinter folgte KNS Našrot aus Tschechien, während zwischen Rang 3 und Rang 16 lediglich zehn Punkte lagen – einmal mehr entschied jeder einzelne Basetreffer über den Einzug in die K.-o.-Phase. Aus Schweizer Sicht verlief die entscheidende letzte Runde enttäuschend. Gleich mehrere Medaillenkandidaten verpassten den Cut, darunter der EKC-Sieger von 2022 Famagusta sowie Die Lit, Malúma, Horstcrew und Tent it up. Besonders bitter war das Ausscheiden von Scadley Cheesecake, das zwar die nötigen Punkte erreichte, aufgrund der schlechteren Buchholz-Wertung aber als 17. hauchdünn ausschied.
Damit verblieben nur noch zwei Schweizer Teams – und ausgerechnet diese trafen bereits im Achtelfinal aufeinander. Die AkKUBohrer hatten mit Rang 9 eine starke Vorrunde gespielt, mussten sich der erfahrenen Breitizone jedoch klar mit 0:2 geschlagen geben. Von da an ruhte die Schweizer Hoffnung allein auf den drei Zurzachern Marc Binder, Manuel Perras und Patrick Rufer, die sich in der K.-o.-Phase eindrücklich steigerten. Zunächst bezwangen sie den Vorrundensieger Blue/Orange 5.2 diskussionslos mit 2:0, ehe sie auch dem belgischen Spitzenteam Kubb Monsieur im Halbfinal keine Chance liessen. Der Lohn war der verdiente Finaleinzug.
Dort wartete mit De Woodys aus Rostock ein Team, das sich mit zwei hart umkämpften Siegen gegen Kubb'Ings und KNS Našrot erstmals in ein EKC-Finale gespielt hatte. Das Vater-Söhne-Team bestätigte seinen stetigen Aufwärtstrend eindrücklich und verlangte Breitizone alles ab. Beim Stand von 2:2 hatten die Deutschen gar den Titel auf dem Wurfarm. Ein erfolgreiches 9+1 hätte den Europameistertitel bedeutet. Doch ausgerechnet in diesem Moment versagten die Nerven: Der zweite Versuch des erst 17-jährigen Tim Patzer strich hauchdünn am Basekubb vorbei. Breitizone nutzte die Chance eiskalt und sicherte sich wenig später den Titel. Für Marc Binder, Manuel Perras und Patrick Rufer war es nach 2022 bereits der zweite EKC-Triumph im 3vs3. Noch beeindruckender ist jedoch ihre Konstanz: Beim grössten und bestbesetzten Turnier Europas standen sie zum fünften Mal in Folge auf dem Podest. Fünf Podestplätze sind eine Marke, die bislang einzig Kubb Monsieur aus Belgien ebenfalls erreicht hat, sie sicherten sich dies dank eines Siegs im Spiel um Platz 3 gegen KNS Našrot.

Resultate 3vs3 (75 Teams)
Breitizone (Schweiz)
De Woodys (Deutschland)
Kubb Monsieur (Belgien)
4. KNS Našrot (Tschechien)
Freshman's Cup
Im Freshman's Cup, dem Nebenturnier für die übrigen Teams, gingen dieses Jahr 66 Mannschaften an den Start, darunter neun aus der Schweiz. Zwei von ihnen schafften den Sprung in die Achtelfinals. Für Kubbaner Basel 4 war im Viertelfinal gegen die österreichische Kombo Ka uh be be Endstation. Noch besser lief es Öpfelbaum 2: Die Aargauer mit Dominik Huser, Prili Züst und Martin Wächter marschierten ohne Satzverlust bis ins Halbfinale. Dort mussten sie sich dem schwedischen Team Kubbalire knapp mit 1:2 geschlagen geben. Das Podest liessen sie sich aber nicht mehr nehmen. Mit einem Sieg im kleinen Final sicherte sich das 3.5er-Team – dank der schwangeren Prili – verdient die Bronzemedaille. Gratulation!
Resultate Freshman's Cup (66 Teams)
Bifolchi (Italien)
Kubbalire (Schweden)
Öpfelbaum 2 (Schweiz)
4. Ka Uh Be Be [Australia] (Österreich)
Finalspiele im 6vs6
Zeit zum Verschnaufen blieb nach den Finalspielen im 3vs3 keine. Im Nationenturnier wartete noch die offene Rechnung vom Freitag: das entscheidende Shootout gegen Belgien 2 um den letzten Halbfinalplatz. Gespielt wurde ein 8+2, wobei sich die Teams auf den beiden Feldern der Doppelarena nach jedem Wurf abwechselten. Belgien gelang kein guter Einwurf und Schweiz 1 liess sich diesen Vorteil nicht nehmen. Mit einer abgeklärten Leistung zog die Schweizer Auswahl ins Halbfinale ein. Dort wartete mit Schweden der nächste Prüfstein. Die Schweizer Nationalmannschaft zeigte eine abgeklärte Leistung und qualifizierte sich verdient für den Final. Gegner war Deutschland 1, das sich im zweiten Halbfinal gegen Tschechien durchgesetzt hatte.
Das Endspiel hielt, was es versprach. Nachdem die Schweiz den ersten Satz für sich entschieden hatte, kämpfte sich Deutschland zurück. Obwohl die nördlichen Nachbarn im zweiten Satz ein 9+0 liegen liessen, konnte die Schweiz daraus kein Kapital schlagen und musste den 1:1-Ausgleich hinnehmen. So musste der Entscheidungssatz über den ersten Schweizer EM-Titel im 6vs6 entscheiden. Nach einem langen Turnierwochenende wurde dieser unter Flutlicht ausgetragen. Die schwindenden Kräfte waren beiden Teams anzumerken und schliesslich liess Deutschland zwei Feldkubbs stehen. Die Schweizer Auswahl nutzte diese Vorlage eiskalt und brachte den Satz souverän nach Hause.
Damit war es endlich geschafft: Nach mehreren verpassten Anläufen holte die Schweiz erstmals den Europameistertitel im prestigeträchtigen 6vs6-Nationenwettbewerb. Für Johannes Haslimeier, Nicolas Vögeli, Patrick Rufer, Fabian Baumgartner, Cyrill Füglister und Marc Binder war es der verdiente Lohn eines starken Wochenendes.
Resultate 6vs6 (16 Teams)
Schweiz 1
Deutschland 1
Schweden
4. Tschechien
Nationenwertung und Siegerehrungen
Vor einem Jahr dominierte Belgien die European Kubb Championships. Christoph Fischer schloss seinen EKC-Bericht damals mit den Worten: «Unter dem Motto ‹Kubb Unites Europe› wird sich die Kubb-Community auch 2026 wieder vereinen – und die Schweiz ist entschlossen, im nächsten Jahr wieder nach den Titeln zu greifen und den Belgiern eine passende Antwort auf dieses Jahr zu geben.» Diese Antwort fiel in Linz eindrücklich aus. Das langjährige Duell zwischen der Schweiz und Belgien ging dieses Mal klar an die Schweiz. Mit den Titeln im 1vs1, 3vs3 und 6vs6 sowie zahlreichen weiteren Spitzenresultaten sicherte sie sich souverän die Nation's Trophy und zog in der ewigen Bestenliste mit Belgien gleich. Beide Nationen stehen nun bei vier Gesamtsiegen – wobei sich die Schweiz und Belgien den Titel 2024 punktgleich geteilt hatten.
Resultate Nationenwertung (17 Nationen)
Schweiz (5010 Punkte)
Deutschland (4200 Punkte)
Belgien (3000 Punkte)
4. Tschechien (2800 Punkte)
5. Schweden (1720 Punkte)
6. Österreich (600 Punkte)
Auch Deutschland blickt auf sein erfolgreichstes EKC überhaupt zurück. Drei Finalteilnahmen und drei Silbermedaillen sprechen eine deutliche Sprache. Doch jedes Mal hiess der Endgegner Schweiz – und jedes Mal stand Marc Binder auf der anderen Seite des Feldes. Bereits am EKC 2024 hatte Binder mit zwei Silber- und einer Bronzemedaille ein aussergewöhnliches Wochenende erlebt. In Linz vergoldete er dieses Kunststück nun eindrücklich: Drei Starts, drei Titel – ein Kunststück, das ihm so schnell niemand nachmachen dürfte.

Mann des Turniers: Marc Binder mit seinen drei Goldmedaillen
Zum Schluss bleibt eines: Danke! Dem gesamten österreichischen OK rund um Richi, das mit viel Herzblut ein hervorragend organisiertes Turnier auf die Beine stellte und beste Werbung für Linz und den Kubbsport machte. Ein ebenso grosses Dankeschön gilt der European Kubb Association, die mit unzähligen Stunden Freiwilligenarbeit Jahr für Jahr dafür sorgt, dass dieser Anlass überhaupt möglich wird. Der EKC hat einmal mehr gezeigt, was den Kubbsport auszeichnet. Nicht nur Titel und Medaillen stehen im Fokus, sondern vor allem Begegnungen, Freundschaften und die gemeinsame Leidenschaft für unseren Sport. Nachzulesen ist dies beispielsweise in diesem ORF-Bericht.
Schon jetzt ist die Vorfreude auf nächstes Jahr riesig, wenn sich die europäische Kubbfamilie in Italien wieder trifft und die Geschichte der European Kubb Championships weitergeschrieben wird. Forza EKC!





